Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis. In meinem Fall aufs Rennrad: Tegernsee bis Gardasee, 500 km, 7.000 Höhenmeter – und außerdem kommt noch etwas Sinnvolles dabei rum.
Die Route
Meine Prognose:
Worum es geht
Motivation hoch, Rad geputzt, Beine frisch. Damit ich unterwegs nicht doch aus Versehen in den Besenwagen umsteige, habe ich mir eine zusätzliche Motivation ausgedacht: nebenbei etwas Gutes tun.
Die Idee ist einfach: Für jeden gefahrenen Höhenmeter spende ich 10 Cent – bei 7.000 Höhenmetern macht das rund 700 Euro für die Elterninitiative krebskranker Kinder St. Augustin (EKKK).
Der Anlass ist persönlich: Eine enge Freundin meiner Tochter kämpft seit letztem Jahr mit großer Tapferkeit gegen einen Gehirntumor. Das ist der ernste Teil. Den Rest – die 33 Kehren rauf zum Passo Pordoi – habe ich mir selbst eingebrockt.
Der Empfänger
Die Elterninitiative krebskranker Kinder St. Augustin e.V. unterstützt seit 1989 krebskranke Kinder und Jugendliche sowie deren Familien – nach dem Leitsatz „Wir helfen da, wo andere aufhören." Spenden fließen in konkrete Projekte wie die Familieninsel, die psychologische Begleitung und die Survivor-Sprechstunde für junge Erwachsene.
Mehr dazu auf ekkk.de.
Mitmachen
Über moralische Unterstützung und Daumendrücken freue ich mich riesig – und genauso, wenn jemand Lust hat, auch etwas zu spenden.
Hier trägst du dich nur unverbindlich vor. Gespendet wird am Ende von jedem selbst – direkt bei der EKKK, Spendenbescheinigung inklusive. Ob 5 Euro oder 50 Euro, jeder so wie er kann und mag.
Wer schon dabei ist